für Funksysteme

waechterkontrolleZu den Aufgaben des professionellen Wachschutzes gehört die Kontrolle und Überwachung von Gebäuden und Außenanlagen – Tag und Nacht. Personen, die mit der Durchführung von Kontrollgängen beauftragt sind, verrichten gefährliche Arbeiten.

Daher müssen diese durch ein zeitlich abgestimmtes Meldesystem geschützt werden. Personal-Security-System ist ein rechnergestütztes Wächterschutzsystem, das den höchsten Anforderungen an den modernen Werkschutz genügt. Es wurde entwickelt nach den „Sicherheitsregeln für Personen-Notsignal-Anlagen“ BGR 139 und nach DIN VDE 0825-1. Das Personal-Security-System kombiniert den herkömmlichen Sprechfunk mit einer kontinuierlichen Funküberwachung und digitaler Notrufübertragung. Das System kann als Wächterschutzsystem problemlos in vorhandene Betriebsfunklösungen integriert werden.

Handlich und benutzerfreundlichzeichnung

 

Passive Stechstellen markieren Kontrollpunkte auf den Wachrunden, deren Kontrollnummer berührungslos vom Handfunkgerät an den Rechner weitergegeben werden. Folgende Parameter stehen für die Wachrunden zur Verfügung:

  • Positionsangabe der Kontrollpunkte
  • Angabe der Kontrollpunkte innerhalb einer Wachrunde
  • Soll-Wegezeiten zwischen den Kontrollpunkten
  • Freie Wachrunden

handy

 

Die Kontrollpunktdaten werden berührungslos an der Vorderseite des Funkgerätes mit einem Abstand von bis zu 10 mm von der Stechstelle entfernt eingelesen und übertragen. Ist die Verbindung zur Zentrale vorübergehend unterbrochen, werden bis zu 30 Kontrollpunktdatensätze zwischengespeichert und bei der nächstmöglichen Verbindung mit ID und Zeitstempel übertragen.


Im Einsatz bei den staatlichen Museen Berlin

tab2 Beregnungssteuerung, Schrankensteuerung, Lichtsteuerung – alles zusätzlich zur Sprache über Handfunkgeräte.
Fahrinstruktoren im Driving Center Groß Dölln sprechen über ihr Funkgerät mit den Fahrschülern und schalten am gleichen Gerät Beregnungsanlagen ein und aus.
auto

Datenfunklösung bei Esso Deutschland auf dem Flughafen StuttgartBetriebsfunk heute heißt nicht mehr zwei Handfunkgräte in die Hand nehmen, sondern Integration von Lösungen in einer  Kommunikationsplattform.  Ein Flugzeug beispielweise fährt nicht wie ein Auto an eine Zapfsäule bekommt seine Rechnung, bezahlt und fliegt weg. Ein Flugzeug steht auf dem Vorfeld und wird von einem Tanklastwagen betankt.

Die Abrechnung erfolgt über die Mineralölgesellschaft, die ihre Abrechnungs-abteilung in der Regel ganz woanders hat.
Die Lösung zur Optimierung des Ablaufs heißt, Datenübertragung mit Betriebsfunk. Die Treibstoffmenge wird über einen Durchflussmessgeber erfasst und an einen Bordrechner übermittelt, der Fahrer des Tanklastzuges gibt die Flugnummer ein und beides wird über Betriebsfunk an die Niederlassung der Mineralölgesellschaft auf dem Flughafen übertragen, der dort stehende Rechner überträgt die Daten an den Rechner der Abrechnungszentrale und die Rechnung wird wenige Minuten später ausgedruckt.

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